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description: "Ein beliebtes Ausflugsziel im Kottenforst ist der sog. Siebenschussstein. Mit dem Stein wird eines Hasen gedacht, der nicht der Osterhase, aber trotzdem ein besonderer war. 1888 soll dort ein gewöhnlicher Feldhase insgesamt sieben erfahrene Jäger zum Narren gehalten haben. Wie der Volksmund berichtet, standen sich bei einer Treibjagd plötzlich sieben Jäger mit erhobenen Flinten und ein einzelner Hase im Wald gegenüber. Jeder der Jäger versuchte, den Hasen zu schießen, aber der Hase konnte entkommen. So verfehlte auch der siebte Schuss sein Ziel. Der erste „Hasengedenkstein“ entstand, wohl als spöttische Geste, noch im gleichen Jahr an dieser Stelle. Ein Unbekannter malte auf den dort befindlichen, nicht beschrifteten Grenzstein einen fetten Hasen, der Männchen macht. Im Volksmund wurde der Stein bald „Siebenschuss“ genannt. Später wurde der Name sogar als Flurbezeichnung „Am Siebenschuss“ aufgenommen. Bei Ausschachtungsarbeiten in den 70er Jahren verschwand der Stein plötzlich spurlos und es wurde ein neuer von Bildhauer H. Höhmann angefertigt, der an der alten Stelle im Wald seinen Platz fand. Das Original wurde erst 1985 zufällig wieder entdeckt und ist heute, in die Wand eingemauert, am Stallgebäude des Forsthauses Buschhoven sehen."
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Siebenschuss Stein 
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- Historische Stätte

Siebenschussstein 

Besucher am Siebenschussstein 

 Ein beliebtes Ausflugsziel im Kottenforst ist der sog. **Siebenschussstein**. Mit dem Stein wird eines Hasen gedacht, der nicht der Osterhase, aber trotzdem ein besonderer war. 1888 soll dort ein gewöhnlicher Feldhase insgesamt sieben erfahrene Jäger zum Narren gehalten haben. Wie der Volksmund berichtet, standen sich bei einer Treibjagd plötzlich sieben Jäger mit erhobenen Flinten und ein einzelner Hase im Wald gegenüber. Jeder der Jäger versuchte, den Hasen zu schießen, aber der Hase konnte entkommen. So verfehlte auch der siebte Schuss sein Ziel. Der erste „Hasengedenkstein“ entstand, wohl als spöttische Geste, noch im gleichen Jahr an dieser Stelle. Ein Unbekannter malte auf den dort befindlichen, nicht beschrifteten Grenzstein einen fetten Hasen, der Männchen macht. Im Volksmund wurde der Stein bald „Siebenschuss“ genannt. Später wurde der Name sogar als Flurbezeichnung „Am Siebenschuss“ aufgenommen. Bei Ausschachtungsarbeiten in den 70er Jahren verschwand der Stein plötzlich spurlos und es wurde ein neuer von Bildhauer H. Höhmann angefertigt, der an der alten Stelle im Wald seinen Platz fand. Das Original wurde erst 1985 zufällig wieder entdeckt und ist heute, in die Wand eingemauert, am Stallgebäude des Forsthauses Buschhoven sehen. 

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Gut zu wissen
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Zahlungsmöglichkeiten

Eintritt frei

Anreise &amp; Parken

Über die Wanderwege im Kottenforst erreichbar. 

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Autor:in

Rhein-Voreifel Touristik e.V.Marienforster Weg 14

53343 Wachtberg

Organisation

Rhein-Voreifel Touristik e.V.Marienforster Weg 14

53343 Wachtberg

Lizenz (Stammdaten)

Rhein-Voreifel Touristik e.V.

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